Was ist die kfd?
Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist mit ca. 620 000 Mitgliedern der größte Frauenverband und arbeitet Bundesweit. In der Diözese Köln sind es 95.000 Mitglieder. Die kfd ist ein Verband ehrenamtlich arbeitender Frauen, die durch christliche Werte geprägt sind. Sie engagieren sich miteinander in ihren Gemeinden und Gruppen. Bei Interessenvertretungen, in Bildungs- und Projektarbeit, durch Lobby- und Vernetzungsarbeit treten sie für die Anliegen von Frauen ein. Ihr ehrenamtliches Engagement kommt Frauen hier bei uns und weltweit zugute. Die kfd versteht sich als Anwältin für Themen, die aus der Sicht von Frauen besondere Aufmerksamkeit fordern.
Die kfd leistet Lobbyarbeit für Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft. Durch ihre Arbeit konnten viele Errungenschaften, von denen Frauen heute profitieren, auf den Weg gebracht werden, zum Beispiel:
Anrechnung von Kindererziehungszeiten auf die Rentenansprüche und Verbesserung der Alterssicherung, Einführung von Erziehungszeiten.
Durch „Politik mit dem Einkaufskorb“ hat die kfd ökologisch verträglich und fair produzierte Produkte bekannt gemacht.
Sie setzt sich gegen Kinderarbeit ein, in den Ländern, in denen es heute noch diesen Missstand gibt.
Mit der jährlichen Aktion Babykorb unterstützt die kfd junge Familien und Mütter, denen es schwer fällt eine Babyausstattung zu beschaffen.
Sie unterstützt ein Projekt in Kenia, um dort Frauen zur Selbstständigkeit zu verhelfen. In der Kirche hat sie sich für frauengerechte Sprache in der Liturgie und für Mädchen als Messdienerinnen eingesetzt.
Der wichtigste Punkt und die Grundlage des Handelns der kfd sind die spirituellen Angebote, die geistig / geistlichen Veranstaltungen, Vorträge und Seminare, die Gebetskreise, die Wallfahrten und die intensive Gemeinschaft mit der Kirche. Dieses geschieht vor Ort, in den Pfarrgemeinden und ebenso auf allen Ebenen der kfd.





















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