Dinge, die wichtig sind:

Durch ihre Verbandsgröße hat die kfd eine gewichtige Stimme, welche sie immer wieder (auch gemeinsam mit anderen Verbänden) für die Rechte von Frauen einsetzt. Sie hat z. B.

- gemeinsam mit anderen die Anrechnung von Erziehungsleistungen in der
  Rentenversicherung durchgesetzt;
- sich für das Bundeserziehungsgeldgesetz mit Beschäftigungsgarantie engagiert;
- entscheidend dazu beigetragen, dass der Begriff „Erziehungsurlaub“ in „Elternzeit“
  umgeändert wurde mit den dazugehörigen rechtlichen Konsequenzen;
- dafür gestritten, dass Mädchen als Ministrantinnen mit einen Dienst am Altar verrichten
  dürfen;
- bessere Hilfen für die Versorgung von Pflegebedürftigen gefordert;

- sie setzt sich für den Abbau von Lohnunterschieden zwischen Mann und Frau ein.


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Frauen in der kfd setzen sich ein
- für eine gerechte Teilhabe von Frauen in Kirche und Gesellschaft
- für gerechte, gewaltfreie und nachhaltige Lebens- und Arbeitsbedingungen 
  in der Einen Welt
Frauen in der kfd sichern die Arbeit des Verbandes
- langfristig durch ihre Mitgliedschaft
- kurzfristig in Projekten und Aktionen
- in der Wahrnehmung von Ämtern und Aufgaben im Verband (Vorstandsmitglied,  
  Geistliche Leiterin / Begleiterin, Mitarbeiterin im  Besuchsdienst usw.)
Frauen in der kfd wirken mit
- auf allen Ebenen des Verbandes und in kirchen- und gesellschaftspolitischen
  Interessenvertretungen, z.B.
. Kirchenpolitisch in kirchlichen Gremien auf allen Ebenen
. Gesellschaftspolitisch in Frauenräten auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene
. in nationalen und internationalen Organisationen, in denen die kfd als
  Netzwerkpartnerin aktiv ist.

- inhaltlich
. in Fragen der Frauen-, Familien- und Sozialpolitik
. in Fragen der Gleichstellung im Erwerbsleben
. in Fragen der Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit in der Einen Welt
. in Fragen der Stellung und Beteiligung von Frauen in der Kirche
. im Einsatz für frauengerechte Liturgie und Spiritualität
. in der Ökumene